Fototipps zu Weihnachten

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Sie sind auf der Suche nach einigen schönen Weihnachtsmotiven und tollen Fotoideen? Dann kann Sie folgender Ratgeber darin unterstützen, unvergessliche Fotos der schönsten Zeit des Jahres zu machen. Wir schenken Inspiration und zeigen Ihnen, worauf Sie für gelungene Bilder unbedingt achten sollten.

Auf welche Einstellungen sollte geachtet werden?

Einige grundlegende Einstellungen können das Fotografieren von Weihnachtsmotiven deutlich vereinfachen. Folgend gehen wir genauer auf die einzelnen Einstellungen ein.

Inhalt Fototipps zu Weihnachten

  • Ohne Blitz fotografieren
  • Spiegelungen vermeiden
  • Vorsicht bei Tageslicht
  • Hohe ISO-Werte
  • Verschlusszeit bestimmen
  • Weihnachtsbeleuchtung fotografieren
  • Grundeinstellungen optimieren
  • Weißabgleich nutzen
  • Beleuchtung
  • Weihnachtsessen und Geschenke
  • Bokeh-Effekt
  • Fotoecke für Weihnachtsfest
  • Bilder während des Auspacken der Geschenke
  • Kinder zu Weihnachten fotografieren
  • Weihnachtsvorbereitungen
  • Rituale Festhalten
  • Stimmung einfangen
  • Schneegestöber
  • Keine Weihnacht ohne Bewegung
  • Kleine Momente festhalten
  • Perspektivenwechsel
  • Bilder auf dem Weihnachtsmarkt
  • Familienfotos vor dem Baum
  • verschwommene Motive
  • Nähe zum Motiv
  • Objekt nicht mittig platzieren
  • Unnötige Dinge aus dem Bild entfernen
  • Porträtaufnahmen

 

AUTOMATIK

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MANUELL

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Weihnachten und das Licht - Für Weihnachtsfotos die ideale Beleuchtung und der weg zur Kameraeinstellung

Ohne Blitz fotografieren lohnt sich

Es kann durchaus lohnenswert sein, Weihnachtsmotive ohne Blitz zu fotografieren. Die Aufnahmen wirken ohne Blitz weniger gestellt und die weihnachtliche Stimmung wird besser eingefangen. Das Blitzlicht verfremdet die Lichtstimmung im Raum. Vorher dominieren Kerzen-Licht und Weihnachtsbeleuchtung die Szene, mit Blitz dominiert das Blitzlicht die Lichtstimmung.

Wer auf Blitzlicht verzichten will, muss entweder …

  • das Umgebungslicht im Raum erhöhen.
  • eine höhere ISO-Zahl verwenden.
  • die Blende weiter öffnen.
  • eine längere Belichtungszeit wählen.

Jeder dieser Punkte hat Grenzen und auch Nebenwirkungen wie z.B. ein verauschteres (Hohe ISO Zahl) oder verwackeltes (längere Belichtungszeit) Bild. Am besten ist, eine Kombination aus mehreren Möglichkeiten zu wählen, wenn man auf Blitzlicht bewusst verzichten will.

Wer nicht auf Blitzlicht verzichten will oder mit der Kamera bei dein Einstellungen ISO, Blende und Belichtungszeit an seine Grenze stößt: Für eine Spiegelreflexkamera kann ein Diffusor eine sinnvolle Ergänzung sein. Mit einem Diffusor wird der Einfluss von Licht gestaltet, weil das Blitzlicht geformt und damit die Auswirkung auf die Szene beieinflust wird. Die Aufnahmen wirken wesentlich natürlicher.

Sie können einen Diffusor auch selbst basteln, beispielsweise aus Pappe oder Plastik. Das Motiv wird weniger direkt aufgehellt. Die Arbeit mit einem Diffusor ist aber nicht unbedingt Trivial.

Vorsicht bei Tageslicht

Durch helles Licht können Schatten entstehen. Ein Blitz kann diese Schatten beseitigen. Gerade für Außenaufnahme ist ein Blitz besonders wichtig. An sonnigen Tagen sollten Sie daher unbedingt den Blitz aktivieren. Die Lichtsituation entscheidet, welcher Blitz der passende ist. Bei einer Entfernung von weniger als 1,50 Metern empfiehlt sich der Aufhellblitz. Bei einer Entfernung von mehr als 1,50 Metern sollte der Hauptblitz genutzt werden.

Auch an wolkigen Tagen ist der Aufhellblitz eine gute Wahl.

Fotografieren Weihnachtsbeleuchtung

Die Lichtverhältnisse sind in der dunklen Jahreszeit besonders herausfordernd. Fehlendes Licht sorgt in den meisten Fällen für unscharfe Bilder. Im Idealfall können Sie alle Motive bei Tageslicht fotografieren.

Außerdem empfiehlt es sich, die Motive in der Nähe von Fenstern, Türen oder Balkonen zu fotografieren. Richten Sie sich danach, wie das Licht fällt. Im Idealfall befindet sich der Fotograf zwischen Lichtquelle und Motiv.
Ist kein Tageslicht mehr vorhanden? Dann sorgen Sie für alternative Lichtquellen wie Kerzen, Lichterketten oder Lampen.

Fotografieren Weihnachtsbeleuchtung: Die ideale Belichtung

Gedimmtes und stimmungsvolles Licht ist für viele Fotografen eine große Herausforderung. Ein Histogramm, ein sehr feines Balkendiagramm, kann helfen, die Helligkeit der Bilder besser zu kontrollieren.

Die dunklen Stellen des Bildes sind links zu sehen, die hellen Stellen rechts. Auch die Höhe der Balken dient der Kontrolle. Sie geben eine Aussage über die Menge an Pixel und die Helligkeit der Bilder.

Mit dem Histogramm wird auch eine mögliche Unter- und Überbelichtung erkannt.

Spiegelungen vermeiden

Achten Sie darauf, dass Lampen nicht direkt hinter den Personen stehen. Es entsteht sonst ein bestimmtes Gegenlicht, was die Gesichter der Personen zu dunkel erscheinen lässt. Fotografieren Sie nicht gegen das Licht.

Bedenke Sie auch, dass sich Lichter im Fenster spiegeln und die Aufnahme stören können. Sie können das Problem umgehen, in dem Sie Ihre Vorhänge zu ziehen. Es ist auch eine tolle Idee in den Raum zu fotografieren und eine Türe oder ein Fenster zu öffnen. So werden Spiegelungen ebenfalls umgangen.

Hohe ISO-Werte

Es empfiehlt sich, mit hohen ISO-Werten zu fotografieren. Mit einem ISO-Wert von 3000 erhältst du besonders viel Licht.

Verschlusszeit bestimmen

Achten Sie darauf, die Verschlusszeit selbst zu bestimmen. So können verwackelte Aufnahmen verhindert werden. Der S-Modus oder T/Tv-Modus ist hierfür optimal. Bei bewegten Bildern sollte die Verschlusszeit nicht unter 1/150 Sekunden liegen. Wenn Sie Ihr Kind, Familie oder Freunde beim Lesen oder anderen Ruhezuständen fotografieren, ist eine Verschlusszeit von 1/60 Sekunden ausreichend.

Grundeinstellungen optimieren

Der Vorteil: Wenn Sie das Blitzlicht deaktivieren, verlängert sich die Belichtung. Es empfiehlt sich, das Handy oder die Kamera fest zu positionieren, ein Stativ ist eine tolle Investition. Je länger die Belichtungszeit, desto weniger können die Aufnahmen verwackeln.

Kleine Stative sind bereits ab 20 Euro erhältlich. Außerdem kann der ISO-Wert erhöht werden. Aber Vorsicht: Bei sehr hohen ISO-Werten kann es zu einem Rauschen auf den Bildern kommen. Achten Sie auf die passende Einstellung der Kamera.

Wenn es bereits sehr dunkel ist, können indirekte Lichtquellen sinnvoll sein. Positionieren Sie beispielsweise eine Lampe etwas abseits des Fotoobjektes. Für eine realistische Stimmung empfiehlt es sich, den Weißabgleich auszuschalten.

Wofür dient der Weißabgleich?

Mithilfe des Weißabgleichs bleiben weiße Teile des Bildes unter Garantie weiß. Achten Sie darauf, die Lichter an den Aufnahmeort anzupassen. Wenn Sie den Weißabgleich nicht manuell einstellen möchten, kann es helfen, in dem Kameramenü die Funktion Kunstlicht auszuwählen.

Möchten Sie den Weißabgleich selbstständig einstellen, empfiehlt es sich, mit einem weißen Blatt Papier zu üben.

Motiv-Ideen - Inspirationen für Weihnachtsfotos

Weihnachtsessen und Geschenke

Um das Weihnachtsessen und Geschenke zu fotografieren, empfiehlt es sich sehr Nahe an das Motiv heranzugehen. Ein Stativ kann bei schwachen Lichtverhältnissen helfen.

Auch neue Perspektiven sollten ausprobiert werden. Versuchen Sie sich auf das Objekt zu fokussieren, sodass der Hintergrund verschwimmt. Ist der Abstand zwischen Kamera und Objekt besonders kurz, wird das Objekt fokussiert und der Hintergrund verschwimmt.

Sie haben kein Stativ? Kein Problem. Sie können Ihr Handy auch in einen Beutel Reis oder ein Kissen drücken, das sorgt meist für einen sicheren Stand.

Bilder während des Auspackens der Geschenke

Das Geschenkeauspacken ist an Weihnachten besonders schön. Hierfür sollten Sie, wenn möglich, die schönsten Momente einfangen. Stellen Sie den Sportmodus ein oder nutzen Sie die Einstellung Serienbilder.

Halten Sie hierfür einfach den Auslöser gedruckt, sodass mehrere Bilder in Reihe geschossen werden. So werden auch spontane Bewegungen festgehalten.

Die Weihnachtsvorbereitungen knipsen

Nicht nur das Weihnachtsfest, auch die Weihnachtsvorbereitung darf festgehalten werden. Wie wäre es beispielsweise, wenn Sie bereits den Weihnachtseinkauf knipsen oder auch die Essenvorbereitung? Auch gemeinsame Spaziergänge oder ein gedeckter Tisch bieten die Grundlage für schöne Fotos.

Weihnachten fotografieren: Rituale festhalten

Jede Familie hat unterschiedliche Traditionen. Diese können gerne festgehalten werden. Gemeinsames Kuscheln im Bett, stundenlanges Spielen oder auch ein Märchenfilm-Marathon, Rituale sorgen für besonders authentische und einmalige Aufnahmen.

Bedenken Sie aber, vor allem wenn Kinder fotografiert werden, können Situationen nicht geplant werden. Aufnahmen sind besonders schön, wenn Kinder in Aktion sind oder sich nicht beobachtet fühlen. Egal ob beim Weihnachtsbaum schmücken oder Plätzchen backen.

Detailaufnahmen sorgen für schöne Erinnerungen.

Fotografie Weihnachten: Stimmung einfangen

Jedes Weihnachtsfest hat eine ganz persönliche und sonderbare Stimmung. Sie können diese Stimmung tatsächlich einfangen. Kerzenschein, Plätzchenduft und besinnliche Weihnachtslieder, fangen Sie die Gesichter der Menschen ein.

Da gerade am Weihnachtsabend schlechte Lichtverhältnisse herrschen, sollten Sie mit weit offener Blende fotografieren. Die Belichtungszeit darf dabei besonders kurz sein. Auch hohe ISO-Werte sind hier sehr sinnvoll.

Weihnachten fotografieren: Schneegestöber

Falls es eine weiße Weihnacht gibt, sollten Sie diese unbedingt festhalten. Bedenken Sie jedoch den Weißabgleich, da die Winterlandschaft sonst gelb oder blau erscheinen kann. Stellen Sie den Weißabgleich auf Automatik, wenn Sie sich unsicher sind.

Auch eine Graukarte kann Sie darin unterstützen, den Schnee möglichst weiß erscheinen zu lassen.

Weihnachten fotografieren: Keine Weihnacht ohne Bewegung

Binden Sie in Ihre Bilder unbedingt Bewegungen ein. Ein Weihnachtsfest ist voller Emotionen und dazu gehören auch flackernde Lichter oder tanzende Familienmitglieder und Freunde. Lichtreflexe, bewegte Arme und Hände machen ein Bild wesentlich interessanter.

Fotografie Weihnachten: Kleine Momente festhalten

Versuchen Sie auch, die kleinen Details in Szene zu setzen. Es benötigt nicht immer eine aufwendige Fotokulisse. Auch zerknülltes Geschenkpapier, Plätzchenkrümmel oder eine zerbrochene Weihnachtskugel können schöne Fotomotive darstellen.

Besonders schön ist es auch, gewisse Lichtspiele festzuhalten, beispielsweise eine Spiegelung in der Weihnachtskugel.

Fotografie Weihnachten: Bilder auf dem Weihnachtsmarkt

Besuche auf Weihnachtsmärkten sorgen für farbenfrohe Bilder. Es empfiehlt sich, den Weihnachtsmarkt bei Dunkelheit zu besuchen. Außerdem sollte der Blitz ausgeschaltet sein.

Wenn Sie kein Stativ auf den Weihnachtsmarkt mitnehmen möchten oder kein Stativ besitzen, können Sie die Kamera auf einer Mauer positionieren.

Wenn Sie Stände und Lebensmittel fotografieren möchten, sollten Sie eine Position bevorzugen, welche Gegenlicht vermeidet. Auch direkte Lichteinstrahlung ist nicht zu empfehlen.

Bedenken Sie auch, dass eisige Temperaturen den Akku besonders schnell entleeren. Stecken Sie die Kamera oder das Handy in Ihre Tasche, wenn Sie diese nicht nutzen.

Fotografieren Sie nicht im Autofokus. Der Kamera ist es in diesem Fall nicht möglich, sich scharf zu stellen. Wenn Sie im Raw-Modus fotografieren, können Sie den Weißabgleich im Nachhinein besser einstellen.

Porträts zu Weihnachten - Kinder, Menschen und Gruppenfotos zu Weihnachten

Weihnachten fotografieren: Eine Fotoecke für das Weihnachtsfest

Meist möchte man an Weihnachten Fotos von der ganzen Familie machen. Eine Foto-Ecke ist hierfür besonders sinnvoll. Die Lichtverhältnisse sollten möglichst optimal sein. Auch ein neutraler Hintergrund ist zu empfehlen.

Je entspannter und natürlicher der Hintergrund, desto realistischer die Aufnahme. Ungezwungene Bilder haben einen besonderen Charme. Lebendige Aufnahmen entstehen beispielsweise beim Geschenkeauspacken oder Plätzchen, Naschen.

Fotografie Weihnachten: Kinder

Wer Kinder fotografieren möchte, sollte das möglichst von unten tun. Für ein gelungenes Foto dürfen Sie mit dem Kind auf Augenhöhe sein.

Außerdem geling es Ihnen so, dass andere Objekte, beispielsweise der Weihnachtsbaum, in den Hintergrund rücken. Wenn Sie von oben fotografieren, machen Sie das Kind besonders klein und setzen den Fokus auf andere Objekte wie Geschenke, Weihnachtsbäume und Co.

Weihnachtsbaum fotografieren: Familienfotos vor dem Baum

Wer Weihnachten mit der ganzen Familie feiert und den Moment festhalten möchte, kann mit einem Stativ arbeiten. Die Objekte sollten sich nicht direkt vor dem Baum befinden. Positionieren Sie sich seitlich von dem Baum mit einem Abstand von mindestens einem Meter.

So blenden Lichter nicht oder überstrahlen die Personen. Außerdem sollten Sie sich mit Blitzlicht fotografieren. Mit einem Stativ können alle beteiligten Personen fotografiert werden.

Porträtaufnahmen

Wer Porträtaufnahmen fotografieren möchte, sollte ebenfalls auf einen ruhigen Hintergrund achten, sodass nicht zu sehr von den Personen abgelenkt wird. Allerdings können einzelne Objekte, wie beispielsweise der Weihnachtsbaum für eine weihnachtliche Stimmung auf dem Foto sorgen.

Häufig sind Menschen bei Porträtaufnahmen sehr angespannt. Hier kann es helfen, weihnachtliche Musik aufzulegen. Das sorgt bei allen Beteiligten für eine lockere Stimmung. Die Stimmung spiegelt ich auch an den Gesichtern der Familienmitglieder wieder.

Fazit: Die Auswahl an kreativen Weihnachtsmotiven ist groß. Egal ob Sie den Weihnachtsbaum fotografieren oder den leckeren Keksteller. Allerdings wird für jede Situation die passende Einstellung benötigt. Wer überwiegend in dunklen Lichtverhältnissen fotografiert, sollte mit einer möglichst offenen Blende fotografieren. Bei Fotos im Schneegestöber darf auf den Weißabgleich geachtet werden.

Es müssen nicht immer ausgefallene Fotomotive sein. Auch die einfachen Momente, wie das Geschenke auspacken oder das Tisch decken, können tolle Fotomotive darstellen. Je realistischer die Bilder, desto schöner die Erinnerung.

Motivideen - Inspiration für Fotos zu Weihnachten

Der Bokeh-Effekt

Weihnachtsmotive sind eine tolle Möglichkeit, sich kreativ auszutoben. Der Bokeh-Effekt ist hierfür eine prima Möglichkeit. Ursprünglich ist Bokeh ein japanischer Begriff und bedeutet unscharf. Wenn Sie beispielsweise ein Geschenk in Szene setzen möchten, sollten Sie mit einer großen Blende fotografieren. Eine offene Blende sorgt für helle Kreise auf dem Bild. Auch lichtstarke Festbrennweiten sind für diese Motive prima geeignet.

Weihnachten fotografieren: Perspektivenwechsel

Ein guter Fotograf sollte regelmäßig die Perspektive wechseln. Gerade ein Perspektivwechsel macht die Bilder häufig spannend und abwechslungsreich. So kann der Tannenzweig von unten fotografiert werden oder das Foto von draußen ins Zimmer geschossen werden.

Foto Tipp verschwommene Motive

Verschwommene Motive, wie beispielsweise Lichterketten, versprühen einen besonderen Charme. Hierfür müssen Sie die Blende vollständig öffnen und die Kamera unscharf stellen. Verschwommene Bilder eignen sich als schönes Hintergrundmotiv. Weiter oben haben wir den Bokeh-Effekt bereits genauer erläutert.

Nähe zum Motiv

Achten Sie darauf, möglichst nah an das Motiv heranzugehen. Sie sollten maximal 1 bis 2 Schritte vom Motiv entfernt sein. Auf den Fotos sind dann zahlreiche Details zu erkennen, die das Foto interessant machen. Achten Sie aber auf den Mindestabstand. Wird dieser nicht beachtet, können die Fotos schnell unscharf werden. Der Mindestabstand von circa 90 Zentimetern sollte unbedingt eingehalten werden.

Gerade kleine Details wie Kekskrümmel oder zerknülltes Weihnachtspapier machen die Fotos interessant.

Objekte nicht mittig platzieren

Es empfiehlt sich durchaus, dass Motiv nicht in der Mitte zu platzieren. Das Foto wirkt in diesem Fall wesentlich spannender und aufgeweckter. Achten Sie darauf, falls Sie ihm Automatikfokus fotografieren, diesen auszuschalten. Eine automatische Einstellung fokussiert immer die Mitte des Bildes.

Fotografie Weihnachten: Unnötige Dinge aus dem Bild entfernen

Es kann durchaus sinnvoll sein, unnötige Dinge aus dem Bild zu entfernen. Beispielsweise kann es sinnvoll sein, Möbel oder Fotos aus dem Bildausschnitt zu entfernen. Auch der richtige Blickwinkel ist von Bedeutung. Der Hintergrund kann beispielsweise mit einer weit offenen Blende in den Hintergrund rücken. Man empfiehlt eine Einstellung von circa 1,8.

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